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Glühwürmchen

Bist du schon mal in einer lauen Sommernacht spazieren gegangen und hast den Glühwürmchen bei ihrem Tanz zugesehen?

Bist du schon einmal bei Nacht spazieren gegangen?
Bei Nacht, wenn alles schläft in Wald und Feld.
Und hast im Dunkel deinen Gedanken nachgehangen,
ob so viel Graus in dieser Welt?

Als leis’ am Feld vorbei du liefst,
der Mond schien in der Ferne,
so ruhig die Welt, da alles schlief,
nur über dir die Sterne.

Der Wind dir durch die Haare weht,
die Bäume sanft nur schaukeln.
Die Eule sanfte Kreise dreht,
sie liebt es, sacht zu gaukeln.

Gedanklich in die Ferne schweifend,
auf dass die Wolken sie weit schieben,
die Hände durch die Halme streichend,
bis Glühwürmchen aufstieben.

Sie führen einen Reigen auf,
und binden dich mit ein.
Sie tanzen, schwirren hoch hinauf,
zu des Mondes hellem Schein.

Sie fliegen hoch, der Wind sie hebt,
weit in die sternenklare Nacht.
Hast du sowas je erlebt?
Die Glühwürmchen und ihre Pracht.

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